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RFID in der Automatisierungstechnik

RFID = Abk. für Radio Frequency Identification

RFID ermöglicht es, Objekte (zumeist Werkstücke oder Werkstückträger) mit sogenannten Transpondern[1] zu versehen, um diese dann nicht nur eindeutig zu identifizieren, sondern auch Daten mit der Steuerung auszutauschen – lesend wie schreibend. Dadurch können während des Bearbeitungsprozesses nicht nur Daten erfaßt und gespeichert, sondern auch Steuerungsentscheidungen flexibler als bisher getroffen werden. Anders wie z.B. zum Barcode ist kein Sichtkontakt nötig und das Werkstück kann auch über eine größere Distanz erfaßt werden. Damit sind RFID-Systeme wesentlicher Bestandteil einer „Smart-Factory“ bzw. Grundlage für Industrie 4.0.

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RFID-System - Aufbau und Funktion

Die eigentlichen Datenträger eines RFID-Systems bilden die sogenannten Transponder[1] bzw. RFID-Tags, welche am Werkstück selbst oder auf einem Werkstückträger aufgebracht werden können. An dieser Stelle unterscheidet man sogenannte passive und aktive Transponder. Näheres hierzu später. [1] Transponder –  Datenmedium der RFID; der Begriff Transponder setzt sich aus „transmit“ und „respond“ zusammen


 

Wie kann man RFID-Systeme klassifizieren?

Inzwischen ist diese Technogie soweit vorangeschritten, daß nun für die verschiedensten Anwendungsgebiete ein passendes RFID-System angeboten werden kann. Dies ist hier nur ein Versuch, einen Überblick über diese unterschiedlichen RFID-Systeme zu geben:

Klassifizierung RFID

Klassifizierung RFID

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