Die Lineare Funktion – Geradengleichung
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Herleitung Geradengleichung
Lineare Funktionen beschreiben Proportionalität bzw. eine lineare Zuordnung zwischen zwei Variablen. Der Graph, der sich daraus egibt, ist eine gerade Linie im Koordinatensystem.
Mathematisch ausgedrückt:
f(x) = m⋅x + n
- m: Steigung
- n: y−Achsenabschnitt bzw. Ordinatenbschnitt
- x: unabhängige Variable
- f(x) = y: abhängige Variable
Die Steigung m leitet sich aus dem Tangenz ab und errechnet sich zu:
m = Δ y
. Δ x
Bedingung für Ordinatenabschnitt: f(x) = 0
In diesem Beispiel lautet die Geradengleichung dann:
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Bemerkung: Bezüglich der Steigung m können wir 3 Fälle unterscheiden:
- M > 0: Gerade steigt
- M = 0: Gerade ist parallel zur x-Achse
- M < 0: Abfallende Gerade
Generell braucht man zu Bestimmung ener Geradengleichung entweder 2 Punkte oder ein Punkt und dann aber die Steigung.
Wie berechnet man die Nullstelle einer Gerade?
Die Nullstelle einer linearen Funktion ist der Punkt, an dem die Gerade die x-Achse schneidet.
Hier gilt die Bedingung: f(xN) = 0
... und entsprechend nach XN umstellen. Eine lineare Funktion besitzt maximal eine Nullstelle.
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Schnittpunkt zweier Geraden
Zwei verschiedene Geraden, die in einer Ebene liegen und nicht parallel sind, haben immer einen Schnittpunkt.
Bed. für Schnittpunkt: f(xS) = g(xS) = yS
Beispiel: g(x) = x - 2 und f(x) = 0,5 x
Ermittlung Schnittpunkt zweier Geraden
Übungen
- Stelle die Gleichung der Geraden durch die Punkte P (1 | 2) und Q (3 | 0) auf. Skizzieren Sie die Gerade.
- Stelle die Gleichung der Geraden auf, die durch den Punkt P(−3|3) verläuft und die Steigung m = −2 hat. Skizzieren Sie die Gerade.
- Stelle die Gleichung der Geraden durch die Punkte P (1 | 2) und Q (3 | 0) auf. Skizzieren Sie die Gerade.
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- Stelle die Gleichung der Geraden auf, die durch den Punkt P(−3|3) verläuft und die Steigung m = −2 hat. Skizzieren Sie die Gerade.
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